Blogparade: 7 Effektive Tipps für das Zuhören

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Mein Blogbeitrag zur Blogparade „Zuhören“. Ich freu mich auf viele Teilnehmer und spannende Artikel. Wie die Blogparade funktioniert, erfährst Du hier.

Update: Das E-Book zur Blogparade findest du hier.

Von Kindestagen an liebe ich das Buch Momo von Michael Ende. Sicher kennst Du es. Die besondere Fähigkeit von Momo war „Zuhören“.

“Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war das Zuhören. Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur recht wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.“ (Michael Ende, Momo)

Um sich miteinander auszutauschen, zu kommunizieren, braucht es einen Sprecher und einen Zuhörer. Der Sprecher kann die schönsten Worte, die besten Ausführungen nutzen, wenn der andere nicht zuhört, scheitert die Kommunikation.

– wenn nicht so gar noch größer.

Gibt es etwas Frustierenderes als zu reden und nicht gehört zu werden? Jeder von uns kennt diese Situation: Du erzählst Deiner Freundin etwas Vertrauliches, plötzlich greift sie zum Telefon und checkt ihre Nachrichten; Du erklärst Deinem Kollegen eine neue Idee, da unterbricht er Dich und erzählt seine eigene, Du berichtest Deiner Mutter von Deinem Tag und auf einmal bekommt sie glasige Augen und hängt ihren eigenen Gedanken nach. Das ist ärgerlich und manchmal auch sehr verletzend.

 Wir hören oft zu – auf der Arbeit den Kunden und den Kollegen, in Vorträgen und Seminaren, in der Partnerschaft, den Freunden, der Familie. Wir hören auch zu, wenn wir Fernsehen schauen.

Als Logopädin bin ich trainiert zuzuhören. Nicht nur zu hören, was gesagt wird – sondern auch wie es gesagt wird. Je nach Störungsbild: Sind alle Buchstaben richtig gesprochen, wie ist der Satzbau? Wie klingt die Stimme dabei? Zuhören erfordert auch Geduld, zu warten, bis das richtige Wort gefunden wurde – nicht zu schnell dabei zu helfen. Ein wichtiger Teil des Zuhörens ist die Rückmeldung, ich habe Dich verstanden oder aber auch mir ist es noch nicht ganz klar.

Im Coaching spielt das Zuhören ebenfalls eine große Rolle. Wenn ich coache, ist es wichtig, das Anliegen meines Klienten sowie die tieferliegenden Ursachen genau zu verstehen. So kann ich meine Fragen gezielt stellen. Dem Raum und die Zeit geben zu reden geben, die Sicherheit alle Gedanken äußern zu dürfen – dann kann der Klient seine eigene momentane Wahrheit schildern und wir treffen uns dort.

Ein guter Zuhörer benötigt mehr als die Fähigkeit des Hörens, ich habe festgestellt, es braucht den Wunsch zu verstehen, die Gewissenheit beim Zuhören und die Übung.

Hier sind meine Top 7 Tipps für das Zuhören

  • Rede nicht

Höre zu und unterbrich den Sprecher nicht, falle nicht ins Wort, vervollständige nicht die Sätze. Bringe auch keine Einwände oder Verteidungsargumente ein, warte ab, bis Dein Gegenüber seine Ausführung beendet hat. Wenn der Sprecher fertig ist, kannst Du nachfragen, ob die Botschaft richtig verstanden hast.

  •  Nimm eine Zuhörer-Position ein

Sitze oder stehe in einer bequemen Position, dem Sprecher zugewandt. Entspanne Dich und schau dem Gegenüber in das Gesicht und die Augen. Konzentriere Dich auf den Sprecher und blende alle ablenkenden Gedanken aus.

  • Unterstütze den Sprecher

Hilf dem Sprecher, sich frei und sicher beim Reden zu fühlen. Nutze Kopfnicken oder andere Gesten oder kurze Äußerungen wie „Ja“ „Ich verstehe“ oder Töne wie ein zustimmendes „mmh“. Zeige, dass Du zuhörst und verstehst.

  • Vermeide Ablenkungen

Konzentriere Dich auf, was gesagt wird: nicht Zeitung lesen, nicht das Handy checken, nicht aus dem Fenster schauen oder ähnliches.

  • Empathie

Versuche, die Sicht der anderen Personzu verstehen, versetze Dich in die andere Person.Vermeide vorgefasste Ideen. Mit einem offenen Geist können wir uns mehr in den Redner einfühlen.

  • Beachte die non-verbalen Signale

Gestik, Mimik und Stimmklang sind wichtig. Sie geben Dir wichtige zusätzliche Informationen über das Gesagte, welche Emotion hinter den Worten steckt.

  • Stell Fragen

Fragen sind in allen Gesprächen wichtig. Es gibt Dinge, die uns das Gegenüber nicht sagt, vielleicht weil er denkt, dass es nicht wichtig ist oder voraussetzt, dass wir es schon wissen. Fragen helfen, ein klares Bild von dem zu bekommen, was gesagt wurde.

Bist Du bei der Blogparade „Zuhören“ dabei? Hier findest Du alle wichtigen Informationen!

Hinterlasse unten bei den Kommentaren den link zu Deinem Blogartikel für die Blogparade.

Hier sind die Teilnehmer der Blogparade:

Nr. 1 von Siegmar Gebele schreibt über die  „Die hohe Kunst des Zuhören“

Nr. 2 von Traumspruch schenkt  Poetische Gedanken zum Thema Zuhören

Nr. 3 von der Physiognomik-Expertin Ilona Weirich Sehen und Lauschen

Nr. 4 von Ruth Konter-Mannweiler Jetzt wird es tierisch – Gewaltfreie Kommunikation und Hundelauschen; Reden ist Silber – Zuhören ist Gold

Nr. 5  von Gerold Franck Warum Zuhören so schwierig ist

Nr. 6: Angelika Eder gibt tolle Tipps für die Telefonakquise Einer davon :70% Zuhören 30% eigene Rede. Mehr lesen? Link anklicken

Nr.7 Claudia Barfuss schreibt, dass Zuhören keine passive Aktion ist und worauf wir achten können, um besser zu zuhören.

Nr. 8 Uta Nimsgarn durchleuchtet das Zuhören der inneren Stimme, das Zuhören im Coaching und das Zulassen der Stille, in der Wunder entstehen können.

Nr.9 Bettina Schoebitz  Bist Du zu hören? Bist Du zugewandt? Zuhören ist gelebter Respekt! Dann mal Ohren auf Empfang und Augen auf beim Lesen

Nr.10 Linda schreibt über Weiterbildung mit Podcasts und verrät ihre 3 Lieblings-Podcasts

Nr.11 Andrea Giesler erklärt, dass Zuhören auch mit dem Verstehen der  individuellen „Sprache“ zusammenhängt, damit kreative Menschen ihre Ideen umsetzen können.

Nr. 12 Frank Ohlsen gibt Tipps für das Zwiegespräch mit dem Partner

Nr. 13 Christina Bodendieck beschreibt das Verkaufen für Fortgeschrittene, 5 Tipps für das bessere Hinhören und bessere Verkaufsgespräche

Nr. 14 Ute Benecke schreibt darüber, wie wir unserem Körper zuhören können. Sie stellt die spannende Frage, was hat Zuhören mit Sexualität zu tun

Nr. 15 Sabine Rottschy schreibt wie sie als Wohnberaterin ihren Kunden zuhört. Sie achtet auf ganz interessante Sachen.

Nr 16 Sylvia Heimburger schreibt über achtsames Zuhören – eine Herzensangelegenheit!

Nr. 17 Liz Hensel widmet sich der Frage, warum uns Zuhören so schwer fällt. Kennst Du den Satz „Ich weiß genau, was du meinst, bei mir war das so….?“

Nr. 18 Birgit Gatter schreibt, wie man einen bleibenden Eindruck hinterlässt, in dem man zuhört. Wie Zuhören das Leben bereichert.

Nr.19  Karin Wess schreibt wie wichtig, es ist WAS wir hören. Wähle weise, WEM du zuhörst und WAS du hörst.

Nr. 20 Gordon Schönwälder gibt 5 Tipps für bessere Stories im Podcast und Blog, damit das Zuhören leichter fällt .

Nr. 21 Christine Seitz schreibt darüber, wie wichtig es ist, sich erstmal selber zu zuhören und gibt ein paar interessante Tipps

Nr.22 Anne Nuehm schreibt darüber, warum sie lieber liest und schreibt statt redet und zuhört.

Nr.23 Tilly Dyga schreibt, warum es besser ist, dem Herzen zu lauschen anstatt zu zuhören und wie das funktioniert.

Nr. 24 Marie schreibt darüber, dass Zuhören viel mit Toleranz zu tun hat und Nichtzuhören mit Ignoranz.

 Nr.25 Nathalie Karasek schreibt darüber, dass sie am besten über das Hören lernt und welche Medien sie dafür nutzt. Zuhören ist eine Inspirationsquelle.
Nr. 26 Stefanie Ochs schreibt wie das Gehörte mal unsere Knöpfe drücken kann und wie man dann damit umgeht.
Nr. 27 Andrea Hiltbrunner schreibt wie man die Stimme seines Herzens wieder hören kann
Nr. 28 Sepp schreibt seine ganz persönliche männliche Sichtweise beim Zuhören
Nr. 29 Peter schreibt darüber, wenn Zuhören zur emotionalen Achterbahn wird.
Nr. 30 Monika Schießler schreibt über Zuhören und Ratschläge.
Nr. 31 Anja schreibt darüber, wie wichtig es ist den Kindern zu zuhören
Nr. 32 Stefan Gössler schreibt, warum Zuhören allein nicht zum Verkauf führt und welche Qualität im Verkauf entscheidend ist
Nr. 33 Sybille Johann schreibt darüber, wie man herausfinden kann , was das Kind sagen möchte und bezieht das 4 Ohren Modell mit ein.
Nr.34 Manuela Meilinger schreibt über das 4-Ohren-Modell in bezug auf private und berufliche Kontakte.
Nr. 35 Alexandra Broeren schreibt darüber, wie man mehr Fokus halten kann,denn wer zuhört, hat mehr vom Leben.
Nr. 36 Karin Mager schreibt über einfühlsames Zuhören in Konfliktsituationen
Nr. 37 Claudia Dieterle hat meine Fragen  beantwortet und sich grundlegende Gedanken über Zuhören gemacht:-))
Nr. 38 Nils Terborg hat sich noch ganz kurzfristig zur Teilnahme entschlossen. Weißt Du, was Pseudo-Zuhören ist? Und 3 Techniken zum besseren Zuhören.
Nr. 39 Irka Schmuck schreibt darüber, wie Zuhören Dich reich machen kann. Als Gastartikel auf meiner Seite, da ihr Blog noch nicht so weit ist. Ich freu mich auf jeden Fall, bald mehr von Irka zu lesen:-)
Nr. 40 Petra Manthey-Petersen schreibt über die Natur – wie man ihr zuhören kann und sich damit selber zuhört.
Nr.41 Joan beschreibt die Zuhörerfahrungen im Call-Center. Wann es gut funktioniert, wann weniger.
Nr. 42 Last but noch least Stefanie Marquetant schreibt über das innere Zuhören – die Stimme des Herzens, die Stimme des Egos und über Gespräche mit Gott und Engeln.
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86 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Veronika,

    Momo ist für mich auch eine ganz große Inspiration! Manchmal habe ich als Coach auch im Gespräch mit Freunden das Gefühl, jetzt könnte ich doch mit meinem Coachingwissen viel besser helfen, als einfach nur zuzuhören. Bei diesem Gedanken merke ich, wie ich in „Arbeitsmodus“ rutsche, der da in einem freundschaftlichen Gespräch gar nicht hingehört. Und dann erinnere ich mich an Momo und schenke meinem Freund/Freundin einfach meine ganze Aufmerksamkeit, mein liebevolle Zuhören und mein einfach Da Sein.

    Und auch im Coaching habe ich gemerkt, dass dieses liebevolle und aufmerksame Zuhören den Klienten in einen ganz kreativen und entspannten Zustand versetzt,aus dem wundervolle Ideen entstehen.

    Danke für Deinen inspirierenden Artikel,
    Diana

    1. Liebe Diana
      herzlichen Dank für Deine wundervollen Worte. Ich hoffe, Du führst Deine Gedanken bei der Blogparade noch weiter aus ;-).
      Ich finde das wunderbar, dass Du Dein Coachingwissen bewusst einsetzt und nicht ein Coach bist, wenn Du als Freundin gefragt bist.
      Obwohl ich finde auch, man kann nicht nicht coachen (frei nach Watzlawik) – doch die Dosis macht den Unterschied.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Lieber Siegmar, Du bist schon jetzt die Number One! 🙂 Herzlichen Dank für den ersten Beitrag zu Blogparade. Spannende Gedanken hast Du zusammengetragen über Fauxpas, Freunde gewinnen und die hohe Kunst. Deine Mini-Collage gefällt mir besonders gut!
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

  2. nun, das Zuhören gehört auch bei mir zu meiner Berufung… das *Zuhör-Gespräch* ist meine Spezialität, da kommt meine „besondere Begabung“ zu ihrem ebenso besonderen Einsatz… davon vielleicht noch später mehr…
    Zur Einstimmung in eine tolle Blogparade mit hoffentlich vielen interessanten Beiträgen, hier ein paar Zeilen…
    Danke, liebe Veronika, für diese kreative Idee und herzliche Grüße
    bitte hier weiterlesen:
    http://traumspruch.wordpress.com/2014/10/03/blogparade-zuhoren-begegnung-im-park/

    1. Liebe Traumspruch
      ein Gedicht! Wie schön – das ist wirklich wunderbar! Mit einem Gedicht hatte ich nicht gerechnet, umso größer ist meine Freude.
      Ich kann mir gut vorstellen, dass Zuhören Deine besondere Spezialität ist. Mich würde ein weiterer Beitrag von Dir dazu sehr interessieren!
      Wenn Du Unterstützung dabei brauchst – schreib mir ruhig.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Ilona
      Danke für Deine faszinierende Sichtweise auf die Ohren und das Zuhören. Die Sturmwarnung kann ich bestätigen – es gab mal eine Situation, da hatte ich nicht nur die „Schnauze voll“, sondern meine Ohren drohten, abzustürzen. Als ich dann endlich gehandelt habe, ließ auch das Ohrenproblem nach.
      Spannend!
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

  3. Hallo liebe Veronika,

    Das ist ein sehr sehr schöner Artikel zum Thema Zuhören.
    Ich ertappe mich in letzter Zeit – privat – ganz oft dabei, wie ich plötzlich aufhöre zuzuhören. In meiner Arbeit als Coach, geht es mir wie Dir – zuhören ist das A und O und da ist es unumstößlich.
    Privat allerdings schludere ich da im Moment etwas und habe schon einige Personen damit vor den Kopf gestoßen.

    Dieser Artikel macht mir wieder einmal mehr bewusst, wie wichtig und vor allem WERTSCHÄTZEND es ist, wenn mir jemand wirklich zuhört!!

    Vielen Dank dafür.
    Liebe grüße
    Nicole

  4. Liebe Veronika,

    als Erfolgscoach ist ja gerade das Thema „Zuhören“ in meinen Einzelcoachings, Workshops, Webinaren und Seminaren auch immer ein ganz wichtiger Bestandteil, wenn ich die Themen der erfolgreichen Kommunikation behandle.
    Ich hatte Dir ja vor einigen Tagen in unserer facebook-Gruppe versprochen einen kurzen Artikel dazu auf meinem Blog zu veröffentlichen und mich an der Blogparade zu beteiligen. Dieses Versprechen möchte ich heute einlösen.
    Ich habe den Artikel sowohl als Text, als auch als Podcast eingestellt.

    Hier der Link zum Blogartikel: http://www.24erfolg.eu/zuhoeren/1005

    Viel Spaß mit dem Lesen bzw. beim Reinhören.

    Herzliche Grüße
    Gerold Franck

    1. Lieber Gerold

      danke für Deinen ausführlichen Artikel. Ich finde, Du hast das Thema wirklich intensiv betrachtet. Mir gefällt die Herangehensweise an das „Warum Zuhören schwierig ist“.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Angelika
      herzlichen Dank für Deinen spannenden Beitrag über Telefonakquise. Der hat mir sehr gut gefallen und ich würde ihn so gern manchem Anrufer weiterreichen.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Claudia
      herzlichen Dank für Deinen schönen Beitrag zu meiner Blogparade. Mir gefällt sehr gut, dass Du Zuhören als aktiven Part beschreibst und wie schwer es manchmal ist zu zuhören. Stimmt, keiner bringt uns Zuhören bei! Das ist ein sehr interessanter Punkt.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Uta
      herzlichen Dank für Deinen klasse Beitrag zu der Blogparade. Du hast 2 ganz wichtige Themen aufgegriffen – das Lauschen der inneren Stimme und das Zulassen von Stille. Stille auszuhalten, ist nicht immer einfach – doch das ist der Moment, wo die Wunder entstehen. Den Begriff „heilige Hör-Momente“ werde ich in meinen Wortschatz übernehmen. Es war mir ein großes Vergnügen, Dir zu zuhören/Deinen Beitrag zu lesen.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Linda – wow, an Podcasts habe ich beim Thema zuhören nicht gedacht. Ich höre allerdings auch seltener Podcasts, meine Ohren mögen manchmal einfach Stille. Trotzdem habe ich 2 Lieblingspodcasts: Brendon Burchard und Ich REDE von Isabel Garcia

      Von Herzen liebe Grüße und viel Spaß an weiteren Blogparaden
      Veronika

    1. Liebe Andrea
      herzlichen Dank für Deinen wunderbaren Beitrag zur Blogparade. Zuhören hat auch mit dem Verstehen zu tun, mit dem Sprechen einer gemeinsamen Sprache bzw. mit der Möglichkeit des Übersetzens.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Lieber Frank –
      bescheidener Beitrag? Nein, das ist ein klasse Beitrag, für den ich Dir recht herzlich danke!
      Du hast die Blogparade um schöne Regeln für ein Zwiegespräch bereichert.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Christina
      da habe ich mich gerade gefragt, wer wohl Nr. 13 sein wird und schwupps flattert Dein interessanter Beitrag rein :-). Mein Lieblingstipp von Dir ist ganz klar die Nr. 1!
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

      1. Liebe Ute
        herzlichen Dank für Deinen wundervollen lustvollen Beitrag zur Blogparade.Mir gefallen Deine 6 Wege dem Körper zu zuhören sehr. Ich werde mal meinem Körper lauschen – bin gespannt, was er zu erzählen hat. Ich freue mich über diese Anregungen.

        Von Herzen liebe Grüße
        Veronika

    1. Liebe Sabine
      herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Interessant, worauf Du beim Zuhören alles achtest! Das mit den 3 Minuten wusste ich noch gar nicht, ist ein guter Anhaltspunkt.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Sylvia

      lieben, lieben Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade. Sich selbst zuhören, achtsam zuhören, mit dem Herzen zuhören – das sind wunderbare Ansichten. Das geht oft im Alltag einfach unter.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Liz
      herzlichen Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade. Ich finde, Deine beiden Punkte wirklich ganz zentral, denn sie lenken uns oft vom Zuhören ab. Schöne Beispiele hast Du angeführt :-). Manchmal kann ich nicht zuhören, weil ich z.B. auf einer wichtigen Anruf warte oder ich auch gerade in Eile bin und schon in Gedanken beim nächsten Termin bin. Meistens sage ich dann, ich würde dir gerne mein Ohr und meine Zeit schenken – voll und ganz für dich da sein – geht es auch später? Von Herzen liebe Grüße Veronika

    1. Liebe Birgit
      herzlichen Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade. Oh, mir hat der Satz „Wenn wir zuhören, werden wir reich beschenkt!“ so gut gefallen. Das Beispiel Deines Teilnehmers war sehr eindrucksvoll. Ich habe Dir gerne gerade „zugehört“.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Karin
      Herzlichen Dank für Deinen wundervollen Beitrag zur Blogparade. Ich bin immer wieder erstaunt, wie ergiebig das Thema Zuhören doch ist. Du hast eine ganz neue Facette hinzugefügt. Ja, was man hört und wem man so zuhört beeinflußt schon – seit ich mehr Menschen um mich habe, die anpacken, umsetzen und deren Glas halbvoll ist, bin ich auch tatkräftiger geworden :-). Von Herzen liebe Grüße Veronika

    1. Liebe Christine – herzlichen Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade. Mir gefällt der Aspekt des Sich-Selbst-Zuhören sehr gut. Jemanden anderen zuhören, ist erst dann möglich, wenn man gelernt, sich selbst zu zuhören. Das finde ich richtig gut.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Anne herzlichen Dank für Deinen facettenreichen Beitrag. Interessant, dass Du lieber liest und schreibst statt redest und zuhörst.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

  5. Pingback: Dem Herzen Lauschen statt Zuhören (müssen) - Tilly Dyga | Dein Spiel des Liebens
    1. Liebe Tilly
      herzlichen Dank für Deinen wundervollen Beitrag zur Blogparade. Dem Herzen lauschen statt zuhören :-). Ich habe ein Faible für Stimmen und mir gefällt besonders gut die Unterschiede zwischen dem Klang der Stimme des Herzens und der Stimme des Egos. Ich freu mich sehr, dass Du dabei bist und eine HERZliche Facette in die Blogparade bringst.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Marie
      herzlichen Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade. Zuhören hat viel mit Toleranz und Wollen zu tun gebe ich Dir absolut recht. Doch es gibt auch die Kehrseite der Medaille, Reden hat auch mit Toleranz und Wollen zu tun. Nämlich dem Wunsch, dass der andere mich wirklich versteht und ich es auch so formuliere, dass er mich verstehen kann. Und ein wenig Toleranz, wenn es nicht sofort klappt und man falsch verstanden wird. Von Herzen liebe Grüße Veronika

    1. Liebe Nathalie
      danke für Deinen interessanten und v.a. so schön illustrierten Beitrag :-). Ich bin mehr der Leser, aber zum Einschlafen höre ich gerne.
      Deine Tipps für Apps etc. fand ich klasse und ich kannte einiges davon gar nicht.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

  6. Liebe Veronika,
    hier nun endlich und wie bereits angekündigt mein Beitrag zu deiner Blogparade zum Thema Zuhören! Als zusätzliche Inspiration ist noch eine „Hör-Erfahrung – für alle Sinne“ entstanden und ich hoffe sie gefällt euch allen. 🙂 Danke dafür.
    http://zarameh.de/home.html#blog
    http://zarameh.de/zarameh-32/items/zuhoeren-mit-allen-sinnen.html#textstart
    alles Liebe Stefanie
    Ps.: danke für die vielen bereichernden Beiträge die schon entstanden sind!

    1. Lieber Sepp

      hach, danke für diesen herzfrischenden, ehrlichen , männlichen Beitrag zum Thema Zuhören oder Nichthören ;-). Er gefällt mir sehr gut.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Lieber Peter
      herzlichen Dank für Deinen spannenden Beitrag zur Blogparade. Ja, ist schon interessant, wenn die Worte nicht kongruent sind mit dem, was man hört. Das führt genau zu den Fragen, die Du beschrieben hast. Und manchmal ist sich der Sprecher gar nicht bewusst darüber. Wir brauchen den anderen als Spiegel und Rückmeldungen helfen die Unsicherheiten zu klären und auch dem Sprecher sich bewusst zu werden.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Anja
      herzlichen Dank für Deinen wundervollen Beitrag zur Blogparade. Ich mag Deine Zitate – die sind super ausgewählt. Kindern zuhören und Kinder beibringen zu zuhören. Das ist so wichtig!
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Sybille
      danke für Deinen informativen und einfühlsamen Artikel zu meiner Blogparade :-). Mir gefällt besonders gut, dass auch auf den neurophysiologischen Ausnahmezustand der Pubertierenden eingehst. Zum einen weil ich ein Faible für alles hirntechnische habe, zum anderen erleichtert es den Umgang in dieser schwierigen Zeit.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Manuela

      herzlichen Dank für Deinen Beitrag zu Blogparade. Ich freue mich, dass Du Dich dem Klassiker Schulz von Thun gewidmet hast und das 4-Ohren-Modell so schön beschrieben hast und auf private und berufliche Sicht bezogen hast.

      Ich mag es, wenn Du schreibst :-). Bitte mehr!

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Alexandra und lieber Maro
      Herzlichen Dank für den interessanten Beitrag zu meiner Blogparade. Die Aufmerksamkeitsübung finde ich spannend, muss ich mal ausprobieren. Der Satz „Wer zuhört, hat mehr vom Leben!“ gefällt mir sehr gut.

      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

  7. Liebe Veronika,

    ich freue mich über deine Initiative, die ja genau zum Thema meiner Website passt. Hier ist mein Beitrag:
    http://www.faire-kommunikation.de/einfuehlsames-zuhoeren-in-konfliktgespraechen/

    Mir geht es darum zu zeigen, wie wichtig das einfühlsame Zuhören gerade in Konfliktsituationen ist, auch wenn es einem da meist besonders schwer fällt.
    Ich bin gespannt auf die Reaktionen.

    Ich helfe dir auch gern beim ebook, wenn du Hilfe brauchst.

    Herzlichen Gruß aus München
    Karin

    1. Liebe Karin
      herzlichen Dank für Deinen Beitrag voller Tipps und praktischen Beispielen für meine Blogparade. Das einfühlsame Zuhören ist eine sehr schöne Technik – doch manchmal schwierig einzuhalten. Gerade in engen Bindungen haben Gespräche oft eine eigene Dynamik – diese zu unterbrechen und sich nicht schnell persönlich angegriffen zu fühlen, erfordert ein hohes Maß an Selbstkontrolle und guter Eigenwahrnehmung.
      Von Herzen liebe Grüße
      Veronika

    1. Liebe Claudia
      ganz herzlichen Dank für Deinen Beitrag zu meiner Blogparade. Juhu, Du bist die erste, die meine Fragen beantwortet hat :-). Schöne Idee – wie Du das Zuhören vom Mutterleib bis hin zum Erwachsensein beschrieben hast. Mir fällt dazu noch ein, dass bei älteren Menschen das Hören oft nachlässt – dadurch entstehen mehr Missverständnis, die Kommunikation wird anstrengender und für Normalhörende wird die Fernsehlautstärke unerträglich (das erlebe ich gerade bei meinen Eltern ;-)). Von Herzen liebe Grüße Veronika

    1. Lieber Nils – herzlichen Dank für Deinen ganz spontanen Beitrag zu meiner Blogparade. Mir gefällt das Wort und die Beschreibungen zu den Pseudo-Zuhör-Strategien. Es braucht manchmal schon ein wenig Mut, dem anderen zu sagen – ich möchte dir gerne zuhören, aber jetzt gerade kann ich nicht. Deine Zuhörtechniken mag ich noch ein wenig ergänzen …manchmal reicht ein „mmmmh“ , „ooooh“ verbunden mit Körpersprache völlig aus und gibt dem anderen Raum zu erzählen. Von Herzen liebe Grüße Veronika

    1. Liebe Petra – juhuhu! Kurz vor knapp bist Du auch noch bei der Blogparade dabei :-). Ich freu mich! Das ist ein wirklich wichtiger und schöner Beitrag. Ich gehe oft raus, wenn es in meinem Kopf gerade wirbelt und am allerliebsten in den Wald. Da komme ich zur Ruhe und meine Gedanken sortieren sich. Wenn ich dann nach Hause komme, ist es in mir wieder ruhiger und ich sehe klarer. Von Herzen liebe Grüße Veronika

    1. Herzlichen Dank für Deinen spannenden Beitrag zu meiner Blogparade. Du hast einen guten Einblick in die Tätigkeit im Call-Center gegeben. Das Fazit gefällt mir besonders gut – es kommt auf die eigene Stimmung an wie gut man zuhört und erstmal muss man sich selber zuhören.
      Von Herzen liebe Grüße Veronika

    1. Liebe Stefanie
      herzlichen Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade :-). Natürlich habe ich Deinen Artikel noch aufgenommen – Du bist mit Deinem Beitrag die zauberhafte 42 geworden. Die Antwort auf alles ;-). Ich mag besonders die Unterscheidung zwischen den Stimme des Herzens und des Egos – ist manchmal gar nicht so einfach die beiden auseinanderzuhalten. Von Herzen liebe Grüße Veronika

      1. Liebe Veronika,
        ich finde das Thema so interessant und vor allem vielseitig, dass ich einfach mitmachen musste 🙂
        Schön: Nr. 42. Und ich freu mich auch, dass deiner Einladung so viele Leute gefolgt sind und mit ihren Beiträgen das »Zuhören« von so vielen Seiten aus beleuchten!
        Ja, in der Tat muss man manchmal sehr gut hinhören, um die Stimme des Ego von der des Herzens zu unterscheiden… Aber es wird mit etwas Übung jeden Tag leichter 😉
        Alles Liebe, Stefanie

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